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„Schulstart – Gleiche Chancen für alle!“ - auch 2013 am Start!

 Gegenüber dem Vorjahr ist der Bedarf an Schulranzen und Gutscheinen für die Erstausstattung an Schulmaterial (Wert 50,00 EURO) um fast 60 % gestiegen. Während im Vorjahr 94 Gutscheine und 13 Ranzensets ausgereicht wurden, stehen für das laufende Jahr 25 Ranzen und 151 Gutscheine auf dem Wunschzettel. Das entspricht einem finanziellen Aufwand von ca. 11.000,00 EURO, die für das Gemeinschaftsprojekt des Lions Clubs Neuruppin, der Ruppiner Tafel und der Arbeiterwohlfahrt (Awo) aufgebracht werden müssen. Damit sollen Kinder bis zur achten Klasse unterstützt werden, die aus ortsansäßigen finanzschwachen Familien stammen. Ihr Schulstart soll durch die Unterstützung auf einen guten Weg gebracht werden, ohne dass sich diese Kinder benachteiligt fühlen müssen. Der Schulstart soll die Chance auf eine gute Bildung ermöglichen.

 

Das Projekt "Schulstart - Gleiche Chancen für alle" initieren die Lions erfolgreich seit drei Jahren. Projektleiter Ivo Haase geht mit gutem Beispiel voran und hat aus seinem Budget als "Botschafter der Wärme" ebenso wie die Peha GmbH bereits jeweils 500,00 EURO für diese gute Sache zur Verfügung gestellt. Nachahmer sind mit jeder Summe hochwillkommen.

 

Spendenkonto der Arbeiterwohlfahrt OPR bei der Sparkasse OPR: Kontonummer: 162 101 2456, Bankleitzahl: 160 502 02

Stichwort: Spende

 

Pressestimmen:

Ruppiner Anzeiger:

Schulstart RA

 

Märkische Allgemeine:

Schulstart MAZ

 

 

Maibowle 2013

„Maibowle 2013"

Auf 20.000 Besucher sollte sich die Zahl der Besucher des Mai- und Hafenfestes im Verhältnis zum Vorjahr mehr als verdoppelt haben, so berichtete die Presse am Montag. Demzufolge klingelte es auch in der Kasse des Lions Clubs Neuruppin. Nach Auszählung der Kasse sollte ein Erlös von mindestens 2.000,00 EURO erzielt worden sein, womit die Tankgutscheine der Ruppiner Tafel abgedeckt  werden können. Der Rest wird verschiedene Projekte in unserer Region unterstützen, über die noch berichtet werden wird.

 

Den schweren Standdienst versahen die Lionsfreunde gerne. Forderten doch die milden Temperaturen den Mitgliedern des Lions Clubs Neuruppin ununterbrochenen Einsatz ab, um, den Bedarf nach frischer und kühler Maibowle nachzukommen. Nachdem der Freitag ein angenehmes Ergebnis brachte, war man gespannt auf den Samstag, wo die Drachenbootrennen stattfanden und die Siegerboot-Mannschaften sich traditionsgemäß mit einer frischen Maibowle belohnten. Ein großes Lob der letzten Schicht, die ein Top-Ergebnis erwirtschaftet hat.

 

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Hochwasserhilfe Breese

"Hochwasserhilfe für Breese“

 

In Breese, nahe Perleberg, waren 14 Familien gewissermaßen als Notopfer besonders betroffen. Während die eine Seite des Dorfes durch einen an der Perleberger Straße angelegten etwa vier Kilometer langen Wall aus aufgeschüttetem Kies – bestückt mit 40 000 Sandsäcken – geschützt war, waren diese 14 Familien den Fluten ausgesetzt. Der Vorstand beschloss, diesen Familien zu helfen. Lionsfreund Peter Haase, der im kommenden Lionsjahr das Amt der Region Chairperson II/3 ausübt und damit auch für Perleberg zuständig ist, wusste, das auch der LC Berlin-Pariser Platz gerne gezielt für Hochwasseropfer spenden wollte. Mit dem LC Perleberg wurde abgesprochen, dass man sich am Freitag, dem 28. Juni mit Herrn Werner Steiner, Bürgermeister von Breese, treffen wolle.

 

Von diesem Termin erfuhren auch die Lionsdamen vom Lions Club Effi Briest und beschlossen spontan: „Da machen wir mit!“Am Freitagmorgen machten sich Dagmar Huch und Margarete Jungbluth vom LC Effi Briest sowie Karl-Friedrich Kolbow, Peter Haase und Manfred Wothe vom LC Neuruppin auf den Weg nach Perleberg. Im Gepäck hatten sie drei Schecks mit folgenden Spendensummen: 2.000,00 € vom LC Effi Briest, 1.000,00 € vom LC Neuruppin, 1.000,00 € vom LC Berlin Pariser Platz. Norbert Krüger, Präsident des LC Perleberg, hatte einen Scheck über 3.000,00 € mitgebracht. Mit den anwesenden Flutopfern konnte sich Bürgermeister Werner Steiner über insgesamt 7.000,00 € freuen, die direkt den vom Hochwasser geschädigten Gemeindemitgliedern zugutekommen werden. „Ich bin über den Betrag sehr überrascht und auch über die Anzahl an Mitgliedern, die extra vorbeigekommen sind“, staunte er.

 

Der Betrag kann sicher nicht den Schaden ausgleichen, den die betroffenen Familien erlitten haben. Er stellt jedoch eine Hilfe dar und zeigt, dass den Menschen in der Region ihre Nachbarn nicht gleichgültig sind. Präsident Karl-Friedrich Kolbow freut sich jedenfalls, dass er sein Präsidentenjahr mit solch einer tollen Gemeinschaftaktion beginnen konnte.